Ausflug der Schützenbruderschaft nach Augustdorf, Senne, Emsquellen

Am 17.04.2015 machte sich die St. Hubertus Schützenbruderschaft auf zu einem Tagesausflug in die nahegelegene Kaserne GFM Rommel in Augustdorf und den Soldatenfriedhof in Schloss Holte – Stukenbrock.

Im Vorfeld hatten sich immer wieder ehemalige Wehrdienstleistende der St. Hubertus Schützenbruderschaft darüber unterhalten, was sich wohl geändert hat und das man den alten Wirkungsort doch gerne mal wieder sehen würde. Auf Bestreben unseres Brudermeisters Hans Schulte wurde Kontakt zur Kaserne aufgenommen und ein Besichtigungstermin verabredet. Schnell fanden sich einige Ehemaligen, die diesen Tagesausflug begleiten würden. Die restlichen Plätze wurden dann mit Interessierten aufgefüllt, jede Schützenschwester bzw. jeder Schützenbruder war herzlich eingeladen.

Auf eigene Kosten der Teilnehmer startete am 17.04.2015 um 08:00 Uhr der Bus an der Hubertushalle in Batenhorst. Um 09:00 Uhr begann die Besichtigung der Kaserne und startete direkt auf der Schießstandssimulation, wo die ehemaligen Wehrdienstleistenden testen konnten, ob sie von Ihrem Geschickt noch nichts verlernt hatten. Anschließend wurde das Museum in der Kaserne Augustdorf besichtigt in der viel über die Geschichte der Kaserne, über Ihr Führungspersonal und über ehemalige Bataillone ausgestellt war. Im Anschluss an das Museum wurde das Kasernenessen getestet, bevor es eine Rundfahrt auf dem Kasernengelände gab und die verschiedenen Örtlichkeiten erläutert wurden.

Am interessantesten an der ganzen Besichtigung waren allerdings die Geschichten, die die einzelnen Teilnehmer aus Ihrer eigenen Vergangenheit zu berichten hatten, schließlich waren selbst Teilnehmer der ersten Tage der Bundeswehr in den Reihen der Schützenbrüder und jetzigen Besucher.

Gegen 14:00 Uhr wurde die Schützenbruderschaft dann am sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock durch den zweiten Bürgermeister der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock Hans Schäfer begrüsst. Herr Schäfer erzählte viele Details zur Geschichte und zur Verantwortung der Stadt in Bezug auf den sowjetischen Soldatenfriedhof und der dazugehörigen Gedenkstätte. In ruhiger, nachdenklicher Stimmung wurde der Soldatenfriedhof und die Gedenkstätte besichtigt, bevor sich der zweite Bürgermeister verabschiedete und an Herrn Gebauer übergab.

Herr Gebauer übernahm nun die Ausflugsleitung und führte die Gemeinschaft im Bus sitzen nun über das riesige Areal des Truppenübungsplatzes Senne der britischen Armee. Verschiedenste Fakten und Details wusste Herr Gebauer zu berichten, wobei die reine Größe des Truppenübungsplatzes schon beeindruckend ist.

Nach der Fahrt durch den Truppenübungsplatz führte es die Schützenbrüder zu den Emsquellen. Zuerst wurde die Ems Erlebniswelt in Schloss Holte-Stukenbrock näher begutachtet, bevor ein gemeinsamer Spaziergang zu den tatsächlichen Emsquellen absolviert wurde. Bevor es dann zur letzten Station ging, wurde noch die Ems Erlebniswelt in Hövelhof besichtigt.

Der Abschluss des Tagesausflugs war in Steinhorst im Cafe Brinkmeier. Dort wurde gemeinsam auf eigene Kosten gespeist und getrunken und vor allem die Eindrücke des schönen Tages noch mal näher beleuchtet und diskutiert. Um 21:00 Uhr waren die Schützenbrüder an der heimischen Hubertushalle.

Es war eine gute Fahrt, es war eine interessante Fahrt, es war ein Erfolg, ein Erfolg für die Gemeinschaft. Und vor allem eine Fahrt die in einer anderen Art und Weise sicher wiederholt werden wird!

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und den Initiator unseren Brudermeister Hans Schulte!

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